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Kirsten Kühlke |
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Biographie: Ausgezeichnet wurde Kirsten Kühlke mit dem 2. Platz beim Literaturpreis zur Buchmesse im Ried der Jahre 1998 und 1999, im gleichen Jahr zudem mit dem Frauenliteraturpreis Kreis Groß-Gerau und mit dem Würth-Literaturpreis / Poetikdozentur der Universität Tübingen. 2001 war sie unter dem Pseudonym Sten Kühlk in der Endrunde des Open-Mike der Literatur-Werkstatt Berlin, bevor sie 2003 den Allegra Literaturpreis gewann. Der Moana Effekt ist Kirsten Kühlkes Roman-Debüt. |
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Der Moana Effekt Romankapriole 334 Seiten, 20 Euro, 3-933974-46-1 Reihe Die Hauptwerke
Eine Leser-Besprechung bei www.amazon.de : |
Blaue Unendlichkeit: Der Roman schlägt Volten, dehnt sich aus, schnurrt zusammen, bildet Ausstülpungen, macht sich dick; jetzt besteht er aus einzelnen Splittern mit glitzernden Flächen, wird wieder eine kompakte Masse, jetzt wird er zu filigraner Spitze – ein sehr lebendiger Roman also. Eine sehr schöne Bestätigung für die Realität der Fantasie findet sich in dem Umstand, dass die Geschichte von einem Herrenhandtäschchen und einer Stubenfliege – in Konkurrenz – erzählt wird, wobei die Stubenfliege den weitaus reflektierteren Part innehat. Er ist außerdem ein Einspruch für die lebenserhaltende Kraft der Fantasie. Um es mit den Worten Be'Haddihs zu sagen: »Jawohl! Wenn man träumt oder Geschichten erzählt, was auf dasselbe hinausläuft, dann ist es die beste Gelegenheit für den Kopf, das zu tun, wofür man ihn hat. Oder meint ihr, wir wären auf der Welt, um Kreuzworträtsel zu lösen und zu telefonieren?« U. C. Schmidt, 16. August 2005 Eine Leser-Besprechung unter |
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