Literarische Bücher mit Sponsor-Partnern

von der Bundesbahn bis Melitta / Swirl®

Einige Partner der Reihe ETIKETT

Pressestimmen zur Reihe ETIKETT

Lebenslauf der Reihe ETIKETT

Eine Verlags-Geschichte schreibt sich, wie jede Firmengeschichte, entlang erfolgreicher Kooperationen.

Es ist in dieser Hinsicht zunächst die Zusammenarbeit mit Autoren und Buchhändlern, mit denen zusammen die Bücher des Verlages zustande kommen und ihre Leser erreichen, über die wir uns freuen. Daneben sind wir aber auch stolz auf die Sponsor-Partner und jene Unternehmen, mit denen wir im Rahmen der Reihe ETIKETT zusammenarbeiten konnten und können. – Im folgenden sind diese Kooperationen aufgeführt, die zu den bislang über 40 Bänden der Reihe ETIKETT führten, wobei manchmal freilich auch aus den Gesprächen heraus ganz andere Projekte außerhalb der Reihe selbst entstanden – auch von diesen sind hier einige aufgenommen.

Hier ist die Stelle, herzlichen Dank zu sagen an alle Partner-Unternehmen und Sponsoren der Reihe ETIKETT: Daß durch die Zusammenarbeit mit ihnen nicht nur originelle Anthologien zu unternehmensnahen Themen zustande kamen, sondern auch Publikationen einzelner Autorinnen und Autoren ermöglicht wurden, Romane, Essay- und sogar Gedicht-Bände, ist großartig.

Dank gilt dabei auch den Agenturen, die bei der Vermittlung und Konzeption der Bücher geholfen haben. Besonders für die Unterstützung bei der Einrichtung und Durchführung von Lesungen und Aktionen zur Beförderung der jeweiligen Bücher sind wir dankbar, nämlich für die folgenden Ereignisse:

3. Mai 1993
Gründung des axel dielmann – verlags

15. Mai 1993
Erster Band der Reihe ETIKETT ist Alban Nikolai Herbsts Die Orgelpfeifen von Flandern. Sponsor ist die Deutsche Bundesbahn. Eine originale Bahnfahrkarte ist auf dem Titel des Buches, das mit einer Bahnfahrt Frankfurt nach Paris beginnt, aufgeklebt und in das Titel-Layout integriert.

29. September 1993
Mit Alban Nikolai Herbst findet eine Lesung aus Die Orgelpfeifen von Flandern in einem EuroCity der Bundesbahn auf der Strecke Frankfurt – Paris statt.

Oktober 1993
Zweites Buch der Reihe ETIKETT ist Thomas Schwabs Ablauf der Dinge, 113 Ding-Gedichte, die einmal durch einen durchschnittlichen Haushalt und seine Gegenstände führen, darüber hinaus aber auch einen menschlichen Lebenslauf vom Schnuller bis zum Herzkatheder nachzeichnen. Der Sponsor dieser Ding-Gedichte ist der Hersteller besonderer Dinge: die Alessi Deutschland GmbH.

Januuar 1994
Adelheid Seltmanns Collage-Roman fluchtweg erscheint mit dem grünen Fluchtwege-Schild der Firma Kroschke Sign International als Aufkleber auf dem Titel.

Februar 1994
Große Lesungstournee mit Lesungen in Design- und Möbelgeschäften mit dem von Alessi gesponsorten Buch.

Das Börsenblatt für den deutschen Buchhandel berichtet unter dem Titel Büchermacher und Unternehmer Beispiel: Die Reihe Etikett, die ... durch ihr ungewöhnliches Äußeres auffällt. Denn auf jedem Buchdeckel klebt ein anderes Etikett. Zwar sind auch Titel und Name des Autors beziehungsweise der Autorin auf dem Cover abgedruckt, aber die Botschaft ist jeweils eine andere: Auf dem Collage-Roman »Fluchtweg« von Adelheid Seltmann prangt das allseits bekannte Zeichen, das in Kinos oder Kaufhäusern den Fluchtweg anzeigt – eine Danksagung findet sich diskret im Inneren des Buches. Die Novelle »Orgelpfeifen von Flandern« ziert dagegen ein nachempfundener Fahrschein der Deutschen Bundesbahn. Warum? Weil die Novelle mit einer Zugfahrt nach Paris beginnt – und die Bundesbahndirektion in Frankfurt am Main, die sich in letzter Zeit offensichtlich verstärkt für Kultur engagiert, als Sponsor gewonnen werden konnte. Die Zusammenarbeit beschränkte sich in diesem Fall nicht nur auf finanzielle Unterstützungbei der Drucklegung. Ende September fand eine Autorenlesung in einem EuroCity statt. Der Autor, Alban Nicolai Herbst, las auf der Fahrt nach Paris in einem eigens dafür eingerichteten Lesewaggon aus seinem Buch. Bis solche Aktionen zustande kommen, braucht es viel Kraft und Überzeugungsarbeit. Dielmann, Jahrgang 1959, hat feststellen müssen, daß immer noch eine »ziemliche Angst gegenüber der Literatur da ist«. Wichtig sei, so Dielmann, potentiellen Sponsoren ein Gefühl dafür zu vermitteln, daß Literatur durchaus etwas darstelle und es sich »lohne«, sie zu subventionieren.

Bis 1996 erscheinen 5 weitere Bücher in der Reihe ETIKETT.

April 1996
Erste größere Presse-Kampagne über die Reihe ETIKETT. Berichte erscheinen zum Beispiel in Horizonte, werben & verkaufen, WirtschaftsWoche, FAZ und etlichen anderen Medien: w & v /werben und verkaufen gibt die Reihe ETIKETT unter dem Titel Ein ganz neues Kapitel so wider: Bei der Suche nach Partnern legt Dielmann großen Wert auf einen thematischen Berührungspunkt. Sponsor und Buch müssen »stimmen«. Gleich für die erste Ausgabe seiner etikettierten Reihe konnte er namenhafte Geldgeber gewinnen: Die Deutsche Bahn AG versah den Einband der Novelle Orgelpfeifen von Flandern mit einem Fahrschein – schließlich beginnt die Geschichte mit einer Zugfahrt nach Paris –, und der italienische Geschirrdesigner Alessi ließ sich für einen Gedichtband über Gebrauchsgegenstände begeistern.

Buchmesse 1996
Die Brille des Autors, Literarische Anthologie Sponsor ist Carl Zeiss Optik Oberkochen.

Weihnachten 1996
12.000 mal wird Die Brille des Autors bei Augenoptikern und in Brillenfachgeschäften als Weihnachtsgeschenk der Einzelhändler / Augenoptiker verschenkt bzw. verkauft.

April 1997
Die Rosa Ziege / Eine Legende aus der Kunstwelt erscheint. Sponsor: Kunstmesse ART Frankfurt / Messe Frankfurt GmbH.

21. April 1997
Am 21. April unternimmt die ART Kunstmesse eine große Presse-Aktion zusammen mit dem Verlag: 218 Journalisten erhalten das Buch Die Rosa Ziege / Eine Legende aus der Kunstwelt als Willkommensgeschenk zur ART-Eröffnungs-Pressekonferenz.

Mai 1997
Verlagsstand auf der ART Frankfurt: Vielbeachtete Veranstaltungen während der Kunstmesse mit über 30 einzelnen Presse-Berichten.

Buchmesse 1997
Manfred Peckls Gedichtband unter fischen spricht man fisch erscheint als 10ter Band der Reihe ETIKETT. Erstmals wird eine Vorzugsausgabe mit einer originalen Künstler-Arbeit im Buch aufgelegt.

19. Oktober 1997
Große Matinee-Veranstaltung am Buchmessen-Sonntag mit dem Buch Die Pille / Eine literarische Anthologie: Eine Lesung zusammen mit dem ETIKETTen-Partner Wyeth-Lederle Pharma vor speziell geladenen Gynäkologen und Journalisten. – Das Branchenblatt PM-Report, Pharma-Marketing versteht die Idee der Reihe ETIKETT grundlegend: Kontakt im Lese-Sessel titelt die Redaktion und schreibt: Der Möglichkeiten sind viele: Ein solches Buch mit dem Firmen-Etikett auf dem Titel läßt sich als Kundengeschenk einsetzen, man kann Schaufenster-Aktionen ... veranstalten, ... ein Auftritt auf der Leipziger oder Frankfurter Buchmesse ist jederzeit denkbar, die Kollegen aus der Fachpresse sind rührend interessiert … – und es ist immer wieder möglich, neue Autoren, frische Stimmen, anregende ästhetische Konzepte an ein breites Publikum zu bringen, da neben Klassikern und großen Namen natürlich neue Texte von unbekannteren Schriftstellern in den Anthologien zu Wort kommen, wo es sich nicht um Einzelpublikationen handelt.

Buchmesse 1998
Antenne im Riff erscheint als die erste Sammlung Autoren in deutscher Sprache. Eine Hardcover-Vorzugsausgabe wird von der »Gesellschaft zur Förderung der Literatur in Asien, Afrika und Südamerika« als Mitglieder-Geschenk eingesetzt und in Deutschland, Österreich und Schweiz gestreut.

Für das Pillen-Buch mit Wyeth-Lederle Pharma sind Sandwich-Men auf der Messe unterwegs: mannsgroße Bücher, die auf den Stand einladen.

November 1998
Junge Europäische Erzähler wurde ursprünglich zusammen mit dem schwedischen Papier-Hersteller SCA Fine Paper als ein Geschenk-Buch in der Reihe ETIKETT geplant – daraus entwickelt sich der Plan zu einer eigenen Buch-Reihe für SCA mit jährlichem Erscheinen einer unter höchsten buchgestalterischen und herstellerischen Vorgaben gefertigten Edition. Das Buch mit jungen Erzählern aus wechselnden Ländern Europas erscheint in einer deutschen und in einer englischen Ausgabe zu Weihnachten 1998. – Das Grußwort schreibt Prof. Hilmar Hoffmann, Präsident der Goethe-Institute.

Frühjahr 1999
In der Reihe ETIKETT erscheint das zweite Buch der jungen Autorin Susanne Bartsch, nachdem sie ihren Debüt-Roman im renommierten Deutschen Taschenbuch Verlag hatte. Das neue Buch heißt Rent A Friend und erzählt die satirsche Geschichte einer Agentur, die Miet-Freunde verleiht. – Passend zum Titel werden Tütchen von Fisherman's Friend als Etikett auf dem Buch aufgebracht. Schon vor dem offiziellen Erscheinen des Buches interessieren sich zwei Filmproduktionen für die Filmrechte an dem Buch – erstmals werden im März 2000 zu einem Band der Reihe ETIKETT TV- und Kino-Rechte verkauft.

August 1999   
Die Werner Achilles GmbH & Co.KG Celle (Slogan »Achilles veredelt!«; bekannt als Marktführer im Bereich Papier-Veredelung und für hochwertige Buchumschläge) übernimmt die Partnerschaft des Buches Geliebte in anderen Häusern, worin Verleger über ihre Lieblingsbücher erzählen, die dann leider doch in anderen Verlags-Häusern erschienen. – Der Band entsteht parallel in einer Soft-Cover und einer Hard-Cover-Ausgabe.

Oktober 1999  
Zusammen mit dem Franchise-Unternehmen Der Teeladen GmbH Gebrüder Gschwendner GmbH entsteht das Buch Die Blaue Stunde / Tee in der Weltliteratur. Der Teeladen übernimmt das Buch in alle seine 125 Geschäfte als Verkaufs-Objekt. In einer erfolgreichen Win-Win-Strategie kann Der Teeladen seine gesamte Beteiligung an dem Buchprojekt re-finanzieren. In den Geschäften von Der Teeladen werden Lesungen und Plakat-Aktionen zusammen mit benachbarten Buchhandlungen durchgeführt.

Buchmesse 1999
Eine Novität wird zusammen mit dem Partner des Tee-Buches eingerichtet: Der Verlagsstand auf der Internationalen Frankfurter Buchmesse wird ausschließlich aus großen Übersee-Tee-Kisten aufgebaut. Der Teeladen wird hierbei prominent präsentiert und das gemeinsame Reihe ETIKETT-Tee-Buch lanciert.
Parallel dazu tritt Fisherman's Friend auf dem Buchmessestand des Verlages auf: In schönen klassischen Blechdosen von Fisherman's wird das Buch Rent A Friend mit dem Fisherman's-Etikett ausgestellt und erlebt eine überwältigende Publikums-Aufmerksamkeit.     

Februar 2000
Die Anthologie Das Fenster in der Literatur / Eine Geschichte der freien Sicht erscheint zusammen mit dem zweitgrößten europäischen Fenster-Hersteller Siegenia-Frank KG in Siegen. Das Buch wird mit großem Erfolg in 5.000 Exemplaren auf der Fachmesse Fensterbau in Nürnberg im März 2000 eingesetzt.

Februar 2000
Der Verlag verkauft die Filmrechte an dem Roman Rent A Friend von Susanne Bartsch, auf dem das originale Fisherman's Friend Tütchen klebt. Der Film soll von der UFA Film- und Fernsehproduktion produziert werden.

April 2000
Die Privat-Kelterei Possmann (Apfelwein und Apfelsaft) wird Sponsor des Buches Ein Kragen aus Erde des Dichters und Schafbauern Olaf Velte. Lesungen in Apfelwein-Gaststätten werden vorbereitet.

Juni 2000
SAP SI, ein Tochterunternehmen des Software-Herstellers SAP, bereitet seinen Börsengang vor: Ein Buch der Reihe ETIKETT begleitet diesen Börsengang – die Anthologie Ein literarischer Gang an die Börse entsteht und wird zum September 2000 an alle Analysten und Wirtschaftsredaktionen versandt sowie gegenüber Aktionären und Kunden von SAP SI.

August 2000
Die Commerzbank – die als Konsortialführer den Börsengang von SAP SI betreut – übernimmt das Buch Ein literarischer Gang an die Börse und setzt eine Teil-Auflage mit eigenem Etikett als Analystengeschenk ein.

September 2000
Der Flughafen Hamburg beschließt, seinen 90. Geburtstag im März 2001 durch ein Buch der Reihe ETIKETT zu feiern: Ein literarisches Lesebuch zum Thema Fliegen, Flugzeuge und -häfen wird in drei Sprachen (Englisch, Französisch und Deutsch) zum Jahreswechsel geplant.

Oktober 2000
Ein kleiner, zusätzlicher Buchmessestand des Verlages wird als Kiosk gestaltet: Dort präsent sind die Sponsor-Partner Fisherman's Friend und Possmann Apfelwein … ZDF und 3Sat küren den Stand zum »Schönsten Stand der Buchmesse 2000« … – Der Kreis Anzeiger Wetterau faßt später die Konzeption des Standes und der Reihe zusammen mit Stimmen, die man bringen muss, Stimmen, die bezahlt werden wollen und erläutert die Sache klug folgendermaßen: Beworben hat der 42-jährige Dielmann mit dem Kiosk insbesondere seine »Reihe Etikett«, die es in dieser Art nirgendwo in der gewiß nicht eintönigen deutschen Verlagslandschaft gibt. Um es mit einem Satz auszudrücken: Dielmann verkauft die Buch-Cover dieser Reihe an Firmen. Mit dieser Art des Sponsoring ist es ihm möglich, anspruchsvolle Werke zu finanzieren, die es nicht auf Anhieb zu einer besonders hohen Auflage bringen.

23. Dezember 2000
Die Internationale Frankfurter Buchmesse veranstaltet eine große Podiumsdiskussion zum Thema Literatur-Sponsoring. Auf dem Podium treffen der Holländer Peter van Lindonk, der Amerikaner André Schiffrin (The New Press, New York), der Italiener Gianni Rizoni (Mondadori, Mailand) und Axel Dielmann zusammen und tauschen ihre unterschiedlichen Konzepte und Erfahrungen aus. – Es erfolgt eine Einladung an Axel Dielmann, auf der Prager Buchmesse im Mai 2001 ein Symposion zum Thema Buch- und Literatur-Sponsoring durchzuführen.

Dezember 2000
Die für das Frankfurter und Londoner Börsengeschäft zuständige Firma Eurex AG übernimmt das Börsen-ETIKETT Ein literarischer Gang an die Börse in einer spezifizierten Ausgabe als Weihnachtsgeschenk. – Im Nachgang zur Buchmesse berichtet SPIEGEL online über die Reihe ETIKETT unter dem Titel Sponsoren-Etiketten als Buchcover dies: Verleger Axel Dielmann, der für das literarische und unternehmerische Know-how sorgt, hat mit neuen Ideen Erfahrung. Sein Programm, das neben avantgardistischer Lyrik und leichter Unterhaltung von unbekannten Autoren immer wieder auch größere Namen enthält, konnte er von Anfang an nur bewerkstelligen, indem er durch originelle Konzepte schwierige Texte subventionierte. Eine der ersten Ideen bestand darin, erst den Text und dann einen Sponsor zu finden, der dazu paßt, und dann dessen Etikett als Cover zu nutzen. So prangte auf einer Novelle, die mit einer Bahnfahrt Frankfurt – Paris beginnt, eine Fahrkarte der Deutschen Bahn für ebendiese Strecke. Mittlerweile gibt es Bücher mit Etiketten von Fenster-, Tee- und Software-Firmen.

Januar 2001
Der Schweizer Film-Lizenz-Händler Highlight Communications AG übernimmt die Sponsorship für Das Film-Quiz-Buch. Das Buch liefert 365 amüsante Fragen und Antworten in Anekdotenform zur Geschichte von Film und Kino.

März 2001
Das größte Berliner Taxi-Unternehmen (mit Schule) TiK Taxischule in Kreuzberg übernimmt als kleineres mittelständisches Unternehmen die Sponsorship für Jörg-Wolfgang Schmollers Berlin- und Taxi-Roman Fackel an! Das gelb-schwarze Logo wird auf dem Roman aufgeklebt und in Berliner Radio-Sendern und bei der lokalen Presse exzellent wahr- und aufgenommen. – Der SFB tritt dem Buch als Partner bei und veranstaltet im April eine große Verlosungs-Aktion mit dem Buch des Berliner Taxifahrers und Autors Schmoller.

April 2001
Die Salzburger Osterfestspiele GmbH wird Partner des Buches Musik über Berlin, den Lebenserinnerungen des Star-Dirigenten Claudio Abbado. Das Buch ist Präsent für Gäste und Mäzene der Salzburger Osterfestspiele 2001 und 2002.

Mai 2001
Die Reihe ETIKETT dient während eines internationalen Symposions auf der Prager Buchmesse Bookworld als Modell für Sponsoren-Partnerschaften bei Übersetzungs-Projekten. A. Dielmann ist Referent der Buchmesse Prag und regt internationale Übersetzungsprojekte mit multinationalen Unternehmen als Sponsorpartnern an.

August 2001
Die Commerzbank AG entschließt sich aufgrund des hervorragenden Erfolges des Buches Ein literarischer Gang an die Börse, ihr neues großes Händler-Zentrum / Börsen-Zentrale mit einem Band der Reihe ETIKETT zum Thema »Handel und Händler« zu eröffnen. – Neben zahlreichen Artikeln über einzelne Bände der Reihe in Publikums- und Fach-Medien erscheinen immer wieder allgemeine Artikel über die Reihe ETIKETT. Die Nürnberger Zeitung titeln: Der Roman zur Bahn und führen aus: Außergewöhnlich sind sie schon, die Buch-Cover der Etikett-Reihe des Frankfurter Axel-Dielmann-Verlags: Eine Bahnkarte, eine Fisherman's Friend-Packung, das Logo des Software-Konzerns SAP oder gar eine Packung Anti-Baby-Pillen, auf Zelluloid gebannt. So außergewöhnlich die Buchdeckel, so interessant auch das Konzept der Etikett-Reihe: Unternehmen sponsern Buchneuerscheinungen.

Dezember 2001
Das Buch von Claudio Abbado Musik über Berlin geht innerhalb kürzester Zeit in die dritte Auflage.

Februar 2002
Das überregional agierende Strom- und Wasser- Versorgungsunternehmen OVAG Oberhessische Versorgungsbetriebe AG Friedberg begeht sein 90. Firmenjubiläum mit dem Band Der Strom und das Wasser / Literarische Funken und Strudel. Zu einer exzellent besuchten Serie von Buchvorstellungen zusammen mit den zwei Schauspielern Ronka Nickel und Hans Schwab sowie dem Verleger A. Dielmann erscheinen innerhalb von nur drei Wochen insgesamt 60 Presse-Berichte.

Mai 2002
Im Rahmen der Landesgartenschau und des Landesjubiläums 50 Jahre Baden-Württemberg erscheint in der Reihe ETIKETT der Band Traumvermesser / 50 Jahre – 51 Gedichte mit prominenten Dichtern aus Baden-Württemberg. Das Buch wird mit mehreren Veranstaltungen während der Landesgartenschau bei Stuttgart vorgestellt.

Juni 2002
Die Unternehmensberatung IQube AG richtet einen Band Discorsi / Eine Navigationshilfe ein: Ein Band mit ausgesuchten literarischen Zitaten zu Wirtschaft, Unternehmens- und Mitarbeiterführung und Management, der in edelster Verarbeitung als Hardcover Platz für Notizen der damit beschenkten Firmenpartner bietet.

Juni 2002
Mehrere private Versicherungsunternehmen bewerben sich um die Partnerschaft für den Reihe ETIKETT-Band Schockraum: ein Roman über akute Mißstände in der Notfall-Versorgung, geschrieben von dem jungen Arzt und Schriftsteller Dr. Maximilian Arndt. – Schon bei seiner Ankündigung (Erscheinen des Buches im Januar 2003) läßt sich eine weitestreichende gesundheits-politische Debatte um die Situation an den deutschen Krankenhäusern absehen.

Juli 2002
In einer umfassenden Analyse und Meldung von dpa Deutsche Presse-Agentur über Buch-Sponsoring werden die Reihe ETIKETT und der Verlag als Referenz angegeben und dargestellt. – Das Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel merkt ideengeschichtlich grundlegend an: Dabei hat Sponsoring nichts Anrüchiges: Bücher zu machen ist kein ganz billiges Geschäft. Wer die Ideen hat, verfügt meist nicht über ausreichendes Kapital. Dielmann hat für sich einen Weg gefunden, Ideen finanziert zu bekommen und Wirklichkeit werden zu lassen.

August 2002
Literaten im Garten – das Unternehmen Gardena AG ist Partner einer Serie von drei Bänden zum Thema Garten in der Weltliteratur, die in jährlicher Folge entstehen. Band 1 erscheint im Oktober 2002 mit Gärten von Goethe bis Rilke. Die weiteren Bände sollen literarische Gärten, Parks und Landschaftsgestaltung ins Auge fassen.

Oktober 2002
Auf der Frankfurter Buchmesse wird erneut ein kleiner Kiosk aufgebaut, diesmal mitten im Hauptstand des Verlages. Dort werden die zusammen mit Possmann und Fisherman's Friend entstandenen Bücher Ein Kragen aus Erde von Olaf Velte und Rent A Friend von Susanne Bartsch in der Kiosk-Auslage präsentiert. Zudem aber finden sich die Brauerei Bitburger und Nestlé als Sponsoren: Sie stellen die nötigen Süßig- und Flüssigkeiten zum Betrieb eines Kiosks bereit …

Es finden erste Veranstaltungen mit dem Garten-Buch statt. Darunter eine große Präsentation in der Ulmer Bücherstube Jastram, bei der Herausgeber und Gardena-Vorstand Dr. Jahrreiss zusammen mit A. Dielmann über Bücher und Unternehmensziele und die Schnittmenge daraus sprechen und dann unter stimmkräftiger Unterstützung durch die Schauspielerin und Sängerin Jenny Renate Wicke aus den Literaten im Garten zu lesen.

September 2003    
Gardena AG übernimmt den Band 1 der Literaten im Garten in eine Promotion- und Geschenk-Box: Das Garten-Buch und eine neue Garten-Schere werden in einer Präsent-Schachtel in allen Garten-Centern und Baumärkten Deutschlands im Rahmen einer Weihnachts-Aktion angeboten. Ein durchschlagender Erfolg für das Buch und das Unternehmen.

Oktober 2003  
Literaten im Garten Band 2 erscheint, diesmal mit Autoren und Texten aus Gärten von Rilke bis heute. – In der Folge gibt es diverse Lesungen in Garten-Ambiente: Mehrfach lesen Karl-Burkhard Haus und A. Dielmann im Palmengarten Frankfurt Collagen aus den beiden Bänden, aber auch bei Gartenarchitekten wie bei Katja Zeller in der Werkstatt gibt es Lesungen, zumeist mit mehreren Stimmen und Autoren, so mit Thomas Schwab und Martin Bullinger.

Oktober 2003
In der Reihe ETIKETT erscheinen die Lebenserinnerungen von Beatrix »Trixie« Hübschmann, der Berliner Nobel-Prostituierten. Eigens wird mit und um das Buch herum ein Messestand am Eingang der wichtigsten Buchmesse-Halle 4.1 aufgebaut, der ein Herbertstraßen-Fenster enthält. – Mehrere TV- und Talk-Show-Auftritte der Autorin führen dazu, daß sowohl Interessenten für ein Hör-Buch als auch für eine Verfilmung an den Verlag herantreten.

Der Verlag wird mit dem extrem auffälligen Stand, der von mehreren Dutzend Fernseh-Team aufgenommen und in den meisten Überblickberichten zur Buchmesse 2003 gezeigt wird, zum »Schönsten Stand der Buchmesse« nominiert.

Januar 2004
Der erste Roman der ehemaligen »Lotto-Fee«, ZDF-Moderatorin und Lach- & Schießgesellschafterin Sibylle Nicolai erscheint in Kooperation mit der Firma Henkell Sektkellerei – erstmals ist, auf Wunsch des Partners, kein Etikett auf dem Buchtitel aufgebracht, sondern im Anhang des Buches das Unternehmen mit einer Anzeigenseite beworben. – Das Buch Wer wählt, wird Millionär (News) wird im Rahmen einer großen Matinee-Lesung in der Spielbank Wiesbaden vorgestellt, Gesprächspartner von Sibylle Nicolai auf dem Podium ist Dieter Zimmer, der langjährige ZDF-Wahlstudio-Leiter.

Februar 2004
Sibylle Nicolais Buch Wer wählt, wird Millionär wird doppelseitig in der Illustrierten BUNTE sowie in verschiedenen TV-Talkshows vorgestellt, unter anderem in HR, WDR, SWR und MDR. Eine große Lesungs-Tournee beginnt.

März 2004
Der Lebensmittelkonzern Masterfoods wird Partner für ein Buch mit literarischen Katzen, wobei – wie schon mit der Gardena AG und den Literaten im Garten – ein Package aus Katzen-Buch und Produkten in den Lebensmittel- wie auch in den Buchhandel gebracht werden soll. Ewart Reder und Imke Bunge geben die Seelenverwandten auf sanften Pfoten heraus.

November 2004
Zusammen mit Sheba werden ganz- und halbseitige Anzeigen in den hochauflagigen Zeitschriften Petra, Für Sie und BUNTE für das Katzenbuch und die Marke Sheba® geschaltet. – Mehrere Buchverlosungen in Radio-Sendungen haben schöne Erfolge. Das Buch entwickelt sich zum Dauer-Seller.

Juli 2005
MELITTA übernimmt die Partnerschaft für eine literarische Geschichte des Müllbeutels und seiner Kultur: Beute(l)züge durch die Literatur / Keineswegs Abfälliges von Menschen und Müllbeuteln. Der Band entsteht als Hardcover mit Lesebändchen zusammen mit der Melitta-Marke Swirl® – Zweifelsohne ist die Kooperation eine der erfreulichsten: selten findet, selbst innerhalb der Kulturbranche, ein so reges und anregendes Ideen-Ping-Pong statt wie mit den Mitarbeitern von Melitta bei der Ausarbeitung der Beute(l)züge

Das Buch wird zu einem auffälligen Medien-Ereignis dadurch, daß es gelingt, die literarischen Müllbeutel auf die Rätsel-Seiten etlicher Publikumszeitschriften zu lancieren: bei HörZu und Bunte und etlichen anderen Zeitschriften und Magazinen werden Exemplare der »Beute(l)züge« als Gewinne von anspruchsvollen Kreuzworträtseln und kurzweiligen Rätselspielen ausgelobt.

Zwischendurch ist die Frankfurter Sparkasse ein höchst liebenswerter und aktiver Sponsor-Partner bei der zweiten literarischen Schnitzeljagd durch Frankfurt im September 2006 – eine prima Vorbereitung auf einen weiteren Ausflug der Reihe ETIKETT auf das Finanz- und Börsen-Parkett: Denn im Spätherbst 2006 erscheint im axel dielmann – verlag eine Neu-Auflage des Buches »Ein literarischer Gang an die Börse« – zusammen mit der Firma Thomson Financial GmbH Frankfurt entsteht die 4. Auflage.

Der Band war knapp sechs Jahren zuvor erstmals in der Reihe ETIKETT erschienen, und wer sollte nun als Partner eines literarischen Börsenganges besser geeignet sein als Thomson Financial, einer der bedeutendsten Dienstleister und Anbieter von Informationen und Technologielösungen für die weltweite Finanzindustrie.

»Ein literarischer Gang an die Börse« hatte in der Hochphase der Börsengänge viel Beachtung gefunden. Es hatten darin insgesamt 19 Autoren der Weltliteratur das Börsengeschäft literarisch ins Auge gefaßt (zum Vorwort des Buches). Hierbei entsteht sowohl ein feiner historischer Überblick zum Handel mit Wertpapieren und anderen Anlagen als auch ein in seinen Stimmungsbildern sehr präziser Almanach der Börsenwelt. Daneben ist das Buch in vielen seiner Beiträge höchst anregend und unterhaltsam – in den Tagen des sich wieder spannend gestaltenden Geschehens an den Börsen ist es ein guter Ausgleich zum eigentlichen Börsengeschäft, für Händler sowie für Anleger.

Für die nächste Zukunft stehen nun weitere Partnerschaften und spannende Themen an, sowohl Anthologien mit bekannten Texten und ganz neuen Stimmen als auch Einzelpublikationen, beispielsweise ein 9-Gänge-Menue, das wir in den Gaststätten einer luxuriösen Hotel-Kette zu plazieren versuchen, als auch ein Segelbuch mit einem Yacht-Ausrüster, denn wo ließe sich entspannter schmökern, als auf einem sanft dümpelnden Boot …

2009 soll Ewart Reders zweier Gedichtband in der Reihe ETIKETT entstehen. »Verfasste Landschaft« mit sehr feinen Gedichten, über welche die Frankfurter Rundschau schreiben wird: »Lyrisches Sprechen heißt hier: Befreiung von den Konventioinen des Alltags und Überprüfung der ritualisierten Denk- und Sehgewohnheiten« – der Band findet das Interesse etlicher potentieller Sponsoren aus dem Bereich Landschaftsgärtnerei. Aber es wird knapp zur Leipziger Buchmesse, der Band soll pünktlich erscheinen zu terminierten Lesungen – da die Verhandlungen zu langsam gehen, erscheint das Gedichtbändchen ohne Partner. Es werden sich aber in der Folge etliche Partner für Lesungen finden, so daß der Band zwar ohnen Etikett, aber mit viel Unterstützung in die Öffentlichkeit und an seine Leser kommt.

Später im selben Jahr kommt Dr. Michael Schwab auf den Verlag zu, weil ihm die Reihe ETIKETT gut gefällt – und weil für die Firma itelligence AG in Bielefeld ein Buch entstehen soll: Es entsteht das Konzept zu dem Band »Helden für den Mittelstand«, in welchem 10 leitende Mitarbeiter des IT-Beraters sehr persönlich ihre Lebens- und Arbeitsgeschichte erzählen. Illustriert wird der Band von Ferran Delmas und Ars Anonima, Bad Homburg, mit zehn Zeichnungen, die Herausgeber des Bandes werden Dieter Schoon, Leiter der Human Relations bei Itelligence AG, und Herbert Vogel, ihr Vorstandsvorsitzender. – Da sich rasch abzeichnet, daß der Band auch ein internationales Publikum ansprechen würde, erscheint er in deutsch-englischer Ausgabe, deren linke Seiten jeweils die englischen Texte bringen, während rechtsseitig die deutschen Erzählungen laufen. Diese Zweiseitigkeit des Bandes wird sich kräftig auszahlen, denn:

Im Sommer 2010 übernimmt das japanische Unternehmen NTT Data ein Lizenz von »Helden für den Mittelstand« für eine englisch-sprachige Download-Ausgabe.

Es schließt sich eine vorübergehende Enttäuschung an, als das hübsche, kecke Erzähl- und Reisebändchen von Zusana Zimmermann »21 ungekämmte Tage auf Norderney« keinen der zunächst begeisterten Sponsoren aus der Reise-Branche und den Fährbetrieben der Nordsee gewinnt. Das Buch über einen Kuraufenthalt in der Nordsee findet allerdings auch ohnedies seinen Weg in die Strandtaschen vieler Reisender und Kurgäste.

Im Februar 2011 erscheint die japanische Buch-Ausgabe der »Business Heroes« – damit ist »Helden für den Mittelstand« der erste Band der Reieh ETIKETT, der eine internationale Karriere macht.

Und so soll es weitergehen …!

Als nächster Band entsteht derzeit ein Roman über einen zwischen Deutschland und Italien pendelnden Lastwagen-Fahrer, eine wundersame Europa-Tournee und Zeitreise dies- und jenseits der Alpen. Aus welchem Bereich könnte wohl der Sponsor kommen bei dieser Thematik ...? – Daneben bereiten wir einen eigenwilligen Roman über einer Berliner Autorin vor, die sich aus dem Sumpf ihrer traurigen Kindheitsgeschichte zieht, indem sie für sich das Abenteuer des Kletterns entdeckt. Das wird viel mehr als ein Roman. – Und mit mächtiger Freude arbeiten die beiden Herausgeber Dagmar Mangold und Roland Frey an einer Anthologie mit den Erlebnissen von insgesamt 20 Einzelhändlern, amüsante Berichte aus einer großen, bunten Welt, und es ist zugleich unser gemeinsamer Kommentar auf das Verdikt von der »Dienstleistungswüste Deutschland«! – Hat jemand Lust, der Partner dieses Bandes zu werden?

Bleiben Sie neugierig !


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Deutsche Bahn AG – Die Orgelpfeifen von Flandern / Novelle

Alessi Deutschland GmbH  – Der Ablauf der Dinge / 113 Dinggedichte

SAP Systems Integration AG – Ein Literarischer Gang an die Börse / Anthologie

Commerzbank AG – Ein Literarischer Gang an die Börse II / Anthologie

Eurex AG – Ein Literarischer Gang an die Börse III / Anthologie

Kroschke Sign International GmbH – Fluchtwege / Roman

Carl Zeiss Oberkochen – Die Brille des Autors / Anthologie

Siegenia Frank GmbH Siegen - Das Fenster in der Literatur / Eine Geschichte der freien Sicht

Privatkelterei Possmann – Ein Kragen aus Erde / Landschaftsgedichte

Flughafen Hamburg GmbH – Der Traum vom Fliegen / Anthologie

Fisherman's Friend / Markenimport Wilms GmbH – Rent A Friend / Roman

Der Teeladen Gebrüder Gschwendner GmbH – Die Blaue Stunde: Tee in der Weltliteratur

ART Frankfurt / Messe Frankfurt GmbH – Die Rosa Ziege / Roman

Achilles GmbH – Geliebte in anderen Häusern

Highlight Communications AG Schweiz – Das Film-Quiz-Buch

TiK Taxibetriebe Bühl GmbH Berlin – Fackel an! / Ein Kriminal-Roman im Taxi

SCA Fine Paper GmbH – Junge Europäische Erzähler (zweisprachige Ausgabe)

Wyeth Pharma GmbH Münster – Die Pille / Eine literarische Anthologie

Salzburger Osterfestspiele GmbH – Musik über Berlin: Claudio Abbados 13 Jahre in Berlin

OVAG Oberhessische Versorgungsbetriebe AG  – Der Strom und das Wasser

Gardena AG Ulm – Literaten im Garten / Band 1 bis 3 (Hardcover)

SHEBA / Masterfood – Seelenverwandte auf sanften Pfoten / Katzen in der Literatur

Melitta Haushaltsprodukte – Beute(l)züge durch die Literatur / Keineswegs Abfälliges

Thomson Financial GmbH Deutschland – der 4. literarische Gang an die Börse …

itelligence AG Bielefeld – der Partner der »Helden für den Mittelstand« in deutscher und englischer Ausgabe

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Pressestimmen zur Reihe ETIKETT   [top]


Rheinpfalz: Vom abenteuerlichen Werbefeldzug eines Verlagsneulings

Buchreport:  Die Buchbranche muß Berührungsängste abbauen. Aber es gibt viele Unternehmen, wenn sie sich in einen kuturellen Kontext einbinden können?

Frankfurter Neue Presse: Neuer Frankfurter Verlag sorgt für guten Geschmack

AKT: Verlag zu entdecken!

Young Miss: Mit der Pille veränderte sich die Literatur – zum Weiterlesen sei empfohlen: Die Pille im axel dielmann-verlag

Börsenblatt des Deutschen Buchandels: Dielmann beschreitet neue geschäftliche Wege, um die Bücher verbreiten zu können, die ihm Spaß machen

Frankfurter Neue Presse: Literatur auch in der Eisenbahn

HORIZONT: Dielmann-Verlag bietet Produkt-Werbung im Buch

WirtschaftsWoche: Sponsoring? Neue Quellen … ein Frankfurter Belletristikverlag eine neue Finanzierungsquelle aufgetan: Literatur-Sponsering. In der »Reihe Etikett« gibt der Axel Dielmann Verlag Bücher heraus, von Sponsoren getragen.

Der Augenoptiker: – vor allem eignet es sich aber hervorragend als Geschenk für treue Kunden oder solche die es werden wollen.

KULTUR news:  Der Axel Dielmann Verlag oder auf die Nische kommt es an? die sich mit entsprechendem Logo auf dem Cover des Buches präsentieren dürfen, liest sich wie das Who is Who der deutschen Wirtschaft.

PM-Report, Pharma-Marketing: Das Geheimnis der Reihe »Etikett«: Buchthema und Aktivitäten des Sponsors stimmen überein.

Frankfurter Allgemeine Zeitung: Auf jeden Fall Hoffnung

Lokal-Anzeiger Nord-Mittel-Hessen: Kleiner Verlag übt sich in großen Schritten

w & v, werben und verkaufen: Literatur als neuer Markt für Werbung? Ein Frankfurter Verlag bietet das Sponsoring von Büchern an.

Börsenblatt des Deutschen Buchhandels: Büchermacher und Unternehmer

Focus Money: Buchtipp – Geschichte vom Geld: »Ein literarischer Gang an die Börse«  Weltliteratur für Börsianer kurz gefaßt

Spiegel online: Sponsoren-Etikett als Buchcover. Verleger Axel Dielmann hat mit neuen Ideen Erfolg.

Kultuzeit Titelseite bei 3-Sat online: Deshalb erkor die unabhängige und überparteiliche Kulturzeit-Jury den Dielmann-Auftritt zum kuriosesten Stand der Messe.

pr magazin: … das Buch gelte in der Öffentlichkeit als eine der geistigen und kulturellen Güter überhaupt. / Literatur als Imagefaktor? Wenn Schule macht, was der Frankfuter Axel Dielmann – Verlag verucht, dann könnte sich diese Idee vielleicht eines Tages durchsetzen: Buchsponsering lautet das Stichwort.

International Center, Frankfurter Buchmesse: Immer einfallsreicher reagieren Verleger auf die Herausforderungen der Branche. Kooperationen mit Konzernen … fördern einen zweiten Buchmarkt, der sich unabhängiger von den Zwängen des Handels wähnt.

Tele BÖRSE: Literatur – Börsenhäppchen »Geldgeschichten können spannend sein. Schade, daß manche so schnell zu Ende sind.«

Nürnberger Zeitung: Der Roman zur Bahn – Ein Frankfurter Verlag läßt seine Bücher von der Industrie sponsern

Börsenblatt des Holländischen Buchhandels: Met dank aan Fisherman's Friend

Badische Zeitung: Literarische Börse – ein Büchlein, das allen gefällt: den Börsianern einerseits, den Literaten andererseits und den Unentschlossenen mittendrin.

Frankfurter Allgemeine Zeitung / Sonntagzeitung: Werbefläche Buch, Axel Dielmann beteiligt Sponsoren an der »Reihe Etikett«

Literature Across Frontiers, Bookworld Prague: Axel Dielmann – A number of his titels have benefitted from a novel approach to attracting corporate sponsorship.

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